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Kitelandboarding - Fly and roll

Kitelandboarding (KLB) ist eine noch vergleichsweise junge Trendsportart. Hierbei lässt man sich auf einer Art überdimensionierten Skateboard mit geländegängigen großen Reifen, dem so genannten „Allterrainboard“ (ATB) oder „Mountainboard“ (MTB), mittels Zugdachen ziehen.

Somit kann man Kitelandboarding auch als „Kitesurfen auf dem Land“ bezeichnen. Als Zugdrachen eignen sich Depowerkites oder 4-Leiner-Matten an Handels (Lenkgriffen), die auch beim Buggysport Einsatz finden. Die meisten Kitelandboarder bevorzugen Depowerkites, da mit ihnen die (horizontale und ggf. vertikale) Zugkraft des Schirmes feiner dosiert werden kann, so dass man einen etwas größeren Windbereich mit ein und dem selben Kite abdecken kann.

Das ATB wurde ursprünglich entwickelt, um Snowboardern auch in der schneefreien Zeit zu ermöglichen, „downhill“ durch abschüssiges Gelände zu fahren. Wohl mangels Berg kam dann jemand auf die Idee, sich mit einer zugstarken Lenkmatte ziehen zu lassen.

Ideal zum KLB ist eine große ebene Fläche mit festem Untergrund. Z.B. Wiesen, breite Strände mit hartem Sand (z.B. auf Fanö oder Römö, DK), (Segel-/Sport-) Flugplätze etc.

Generell kann man Kitelandboarder in zwei Gruppen aufteilen: Die „Cruiser“ und die „Freestyler“. Während die „Cruiser“ es genießen - ähnlich wie Buggyfahrer - „hin- und herzufahren“ ohne dabei Bodenkontakt zu verlieren, wagen die „Freestyler“ mitunter spektakuläre Sprünge, Halsen mit teilweise atemberaubenden Tricks.

 

Wer mich kennt, den wird es nicht wundern, dass ich eher den "Cruisern" zuzuordnen bin.


Je nach Größe des Drachens, Untergrund, den herrschenden Windverhältnissen und natürlich dem Können des Fahrers sind so Geschwindigkeiten von 50 km/h und mehr möglich. Freestyler springen mitunter bis zu 5 Meter hoch und 10 Meter weit. Das Tragen von adäquater Schutzausrüstung (Helm, Knie- und Ellbogenprotektoren, ggf. auch Rückenprotektor und mehr) ist deswegen sehr zu empfehlen!

Aktuelles

1.2.15: Auch meine Caches wurden "gehackt" !

Geocacher sind entsetzt: Parallel zum Hack der oft benutzen Seite geocheck.org tauchte eine über eine Facebookgruppe und auf Downloadserver bereit gestellte Liste mit rund 28.000 Finalkoordinaten auf. Auch 7 meiner Caches befinden sich auf der Liste der "Spielverderber" und GC-Betrüger. Mehr gibt es hier....

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