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www.monsterhaus.de - überhaupt nicht gruselig.

Meine Caches

Wenn ich einen Cache lege, lege ich fast schon ein altmodisches Verhalten an den Tag. Ich frage mich nämlich:

  • ist die Stelle, wo die finale Dose liegt "schön", so dass ich als Suchender da auch gerne hingehen würde?
  • Ist dort die größtmögliche Dose platziert (und nicht nur ein Mikro)?
  • hätte ich Spaß an diesem Cache?

 

So lege ich Tradis nur an schönen Ecken aus, auch solche mit höherer "T-Wertung" (Geländewertung) sollen an einer netten Stelle liegen und nicht nur "Mittel zum Zweck" sein.

Bei Rätselcaches (Mystery-Caches) liegt für mich die Herausforderung im Lösen des Rätsels und die Stelle ist zweitrangig und sollte meist unproblematisch erreichbar sein.

Bei Multicaches gefallen mir abwechslungsreiche Stationen in der Natur. Idealerweise hat der Cache eine Rahmengeschichte, die sich durch die einzelnen Stationen zieht.

 

Es freut mich, dass diese Prämisse auch scheinbar anderen Cachern gefällt. So habe ich einen gewissen Qualitätsanspruch. Beispielsweise soll die Durchschnittsnote bei "GC-Vote" bei 3 (durchschnittlich) oder besser liegen. Und Favoritenpunkte sind mein "Antrieb".

Besonders gelungen scheint mir dieses bei meinen sehr aufwändigen Multicaches gelungen zu sein:

 

Grünbaums großer Einsatz und

Der Schatz der Nordseepiraten.

 

Letzterer ist vom Geocaching-Magazin im Mai 2013 zum "Cache des Monats" gekürt worden.

Aktuelles

3.10.2020 Ein bewegtes Segeljahr geht dem Ende entgegen... Startete die Saison mit etwas Verspätung aber dann doch eher, als befürchtet immerhin zu Ostern, fiel das Vereinsleben im Eyhauser Segelclub hingegen komplett ins Wasser.

Geblieben sind dennoch einige Schöne Segeltage alleine, mit Freunden und Familie.


Ich habe das Corona-Jahr auch  genutzt, um mich weiterzubilden und ein paar "Scheine" zu machen: SBF See, FKN Pyro und SRC.

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